„Lesen ist schön. Aber das Wort liebt die Bühne.“


Deshalb sind Timo Brunkes Veranstaltungen vom Grunde auf ganz interaktiv angelegt. Nach dem schönen Erfolg seines Sprachspielbuches "10 Minuten Dings" entwickelte er für alle Altersstufen Formate nach dem "Dings"-Prinzip:

 

Mit dem „Dings“ beabsichtigt Brunke – wenn Sie möchten – Ihre Klasse zu infizieren: Das „Dings“ steht für Mitmachlust, selbst bei vorherigem Vorsatz, sich auszuklinken, wenn der Autor den Raum betritt.  Das „Dings“ steht für Risikofreude, sich als Drittklässler mit seinen Reim zu präsentieren oder als Siebtklässlerin vor die eigene Klasse zu stellen und den Geist von Poetry Slam und Open Stage das Hier und Jetzt zu beschwören. Dabei ist das „Dings“ an sich nicht greifbar, auch nicht vermittelbar. Es entsteht beim Machen. Es kommt genau dann, wenn der erste Schritt gegangen wird.


Foto: Melanie Salzer
Foto: Melanie Salzer

Werkstatt Wort und Spiel


Seit 2011 leitet Timo Brunke am Literturhaus die Fortbildung "Wort und Spiel im Unterricht" - als einer von mehreren Künstlerinnen und Künstler. Die Fortbildung beruht auf Erfahrungen, die Timo Brunke davor an der Friedensschule, einer ehemaligen "Brennpunktschule" gesammelt hat.

Fortbildungen


Im Rahmen der Fortbildung am Literaturhaus hat Timo Brunke ein Handbuch für Pädagogen verfasst, deren Inhalte er auch gern in Fortbildungen weitergibt.

Schulen


Von der 1. bis zur 13. Klasse bietet Timo Brunke spielerische, interaktive Programme. Nach Brunkes Performance werden die Schülerinnen und Schüler – mit Bleistift und Block ausgestattet - selbst aktiv. Wer will, kann am Ende seinen Text selbst auf der Bühne vortragen.