Die "Textbox" ist ein Verlagshaus der besonderen Art. Es handelt sich dabei um eine Raumform für “zeitbasierte Poesie”: Stahl-Stangen, Vekaplan und Acrylglas. Drei schwer entflammbare Materialien fügen sich zusammen. Ein Messestand? Eher ein Gesamtkunstwerk.
Auf der Frankfurter Buchmesse 2006 hatte die Textbox Premiere und begeisterte Fachleute und Publikum. Per Kopfhörer konnten die Buchmessepassanten den performenden Autoren lauschen.
Ziel der Textbox ist es, dem jungen Genre der Performance-Poesie eine professionelle und adäquate Plattform zu bieten – und das inmitten der geschäftstüchtigen Buchmessen-Atmosphäre!
Kopfhörer an Kopfhörer entsteht eine Direktheit, wie man sie sonst auf keiner Veranstaltung der Buchmesse erlebt.
In der Box stehen Bas Böttcher und timotheus, zwei der erfolgreichsten deutschen Performance-Poeten. Sprechen Texte. Poesie. Poesie, die einem regelrecht in der Ohrmuschel kitzelt.
Mehr Infos unter http://www.textbox.biz.
Mehr zu Bas Böttcher: http://www.basboettcher.de.

timotheus in der Textbox auf der Buchmesse Peking 2007
TIMOTHEUS UND BAS BÖTTCHER IN DER TEXTBOX
Die Textbox in den Medien:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01. September 2007 (PDF-Dokument, 1,3 MB)
Die Textbox auf der Buchmesse in Peking.
Süddeutsche Zeitung, 09. Oktober 2006 (PDF-Dokument, 16 KB)
"Eine der geglücktesten Personalisierungen der Buchmesse. (...) Eine phonozentrische Kultstätte".
Neue Züricher Zeitung, 06. Oktober 2006 (PDF-Dokument, 62 KB)
"Im Gewühl der Masse, wo es um Tauglichkeit unter widrigen Bedingungen geht, erscheint uns die Textbox als optimale Lösung des Problems."













