"Warum heißt das so?“ bekommt Preis für das beste Wissenschaftsbuch 2010 (22. Februar)

And the winner is… "Warum heißt das so?“ von Timo Brunke und Susann Hesselbarth! Timo Brunke als Autor und Susanne Hesselbarth, die das Buch mit witzigen, zweifarbigen Bildern illustriert hat, erhielten für ihr Herkunftswörterbuch für Kinder den Preis für das beste Wissenschaftsbuch 2010 in der Sparte "Junior Wissen“. Den Preis stiftet das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung; die zuständige Ministerin überreichte ihn den Ausgezeichneten am 22. Februar bei einer Gala in Wien. 20 000 Leser/innen beteiligten sich an der Wahl des Preisträgertitels, den zuvor eine prominente Jury auf eine Shortlist nominiert hatte.

Conférence für das SWR-Radio-Sinfonieorchester Stuttgart (11. März)

Direkt nach dem Büro noch in den Konzertsaal. Ganz ungezwungen ohne Frack, ohne Kostüm  sich entspannen und Klassik auf höchstem Niveau erleben. Das ist das Konzept von "RSO after work", des SWR-Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart. Timo Brunke wird den Konzertabend am 11. März wieder moderieren. Auf dem Programm stehen diesmal "Othello", Ouvertüre op. 93 von Antonín Dvořák und Richard Strauss’ "Till Eulenspiegels lustige Streiche" op. 28. Am 11. März um 18.30 Uhr in der Liederhalle Stuttgart.

Fjutscherdeutsch - ein interkulturelles Poesie-Projekt

Wie wird die deutsche Sprache in fünfzig Jahren klingen? Wer schreibt die nächsten Kapitel der deutschen Sprachgeschichte: das Schulwesen mit seiner normativen Grammatik - oder das Leben in Gespräch und Gegengespräch? Und welche Rolle wird dabei insbesondere das Alltagsleben und die alltägliche Kommunikation von Millionen Einwandererdeutschen der dritten, vierten und fünften Generation spielen? Verfällt die deutsche Sprache? Oder wandelt sie sich nur gemäß der (multi-)kulturellen Realität dieses Landes? Mit "Fjutscherdeutsch" möchte Timo Brunke die Wahrnehmungsrichtung umkehren: Dieses Mal schreibt kein Einwanderer über die deutsche Sprache, sondern ein Ortsansässiger. Timo Brunke, ein Stuttgartansässiger, denkt und fühlt sich in fremde Sprachen, die in Stuttgart zu hören sind, hinein. Und er versucht, die deutsche Sprache fortzuschreiben  inspiriert durch den Kontakt mit Neu-Stuttgartern aus nichtdeutschen Sprachgegenden. Erstaufführung von "Fjutscherdeutsch“ wird im Herbst 2010 im Literaturhaus Stuttgart sein.

Timo Brunke zu Gast in der "Nachtschicht"

Ganz anders als normaler Gottesdienst sind die "Nachtschicht-Gottesdienste" in der Andreaskirche Stuttgart-Obertürkheim. In allen vier Gottesdiensten, die jeweils im ersten Viertel des Jahres stattfinden, beleuchtet Pfarrer Ralf Vogel ein übergeordnetes Thema jeweils aus einem anderen Blickwinkel. Dazu lädt er jeweils Gäste ein, die zu dem Thema eine besonderen Zugang haben und spricht mit ihnen darüber. In diesem Jahr geht es um das Thema "Zivilcourage" - und dass man mehr auf den Kopf stellen muss als einen Buchstaben, um Wut in Mut zu verwandeln. Timo Brunke wird an den vier Sonntagen auftreten und zeigen, welche Kraft zur Veränderung auch Worte haben können. Termine: 17., 31. Januar, 28. Februar, 21. März 2010, jeweils um 19 Uhr.

Kolumnen für die Stuttgarter Zeitung

Timo Brunke ist Stuttgarter mit Leib und Seele. Und wenn er immer wieder bissig oder liebevoll in seinen Gedichten und Soloprogrammen über "Hengstgart, die heimliche Hauptstadt Täuschlands" spöttelt, dann nur, weil... Bereits 1999 entstand sein Rapgedicht "Stadt mit dem Waldrand" eine Hymne auf die Stadt seiner Geburt und seines Lebensmittelpunktes. Ab sofort erscheinen regelmäßig Kolumnen von Timo Brunke in der Stuttgarter Zeitung - zum Lesen und zum Anhören.

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